Kick-mit

Ein Projekt von Gemeinschaftserlebnis Sport und der Stuttgarter Jugendhaus gGmbH

Durch Kick Mit werden offene, stadtbezirkübergreifende Fußball Turniere installiert. Das Projekt richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Es wird in zwei Altersklassen gespielt. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen im entsprechenden Alter in Stuttgart. Die Teilnahme ist kostenlos.

In den Stadtbezirken werden im Schuljahr 2011/12 im Zeitraum von September bis März 43 dezentrale Turniere ausgetragen. Im genannten Zeitraum wird in 11 Stuttgarter Sporthallen die Vorrunde ausgespielt. Mitte April findet daraufhin die Zentralveranstaltung mit den beiden Endturnieren statt.

In jedem Schuljahr besteht die Möglichkeit in allen 11 Sporthallen zu punkten. Je Altersklasse gibt es eine Gesamttabelle in der die erspielten Punkte addiert werden. Die ersten 20 Mannschaften werden nach den Vorrundenspielen zum Finale eingeladen. Diese beiden zentralen Finalturniere führen somit das gesamte Stadtgebiet zusammen.

Eine Qualifikation für das Finale ist nur über die regelmäßige Teilnahme und die entsprechende Platzierung unter den ersten 20 Mannschaften möglich.

Es gibt auch diese Saison wieder Wildcards. Diese werden unter den Mannschaften verlost, die mindestens an 10 Turnieren teilgenommen haben und sich nicht über die Punkte qualifiziert haben.

Über die gemeinsame Trägerschaft und Zusammenarbeit von Sport und offener Jugendarbeit in diesem Projekt erhalten wir optimale Bedingungen in der sportlichen und pädagogischen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Seit der Saison 2008/09 hat der VfB Stuttgart die Schirmherrschaft für Kick Mit übernommen.

Ziele

  • Die Kinder und Jugendlichen sollen zu regelmäßiger Teilnahme animiert werden. Dadurch sollen Verbindlichkeit und Motivation zur Beteiligung gefördert werden.
  • Die Teilnehmer sollen durch Ausübung verschiedener Funktionen (z.B. Schiedsrichter, Mitorganisation der Veranstaltungen, Werbung) lernen, Verantwortung zu übernehmen.
  • Aggression und Gewalt soll präventiv begegnet werden.
  • Integration von Gruppen und Einzelpersonen soll gefördert werden.
  • Die Teilnehmer sollen lernen, Entscheidungen Gleichaltriger zu akzeptieren. Verständnis für Andere und Akzeptanz gegenüber Anderen soll geschult werden.
  • Kinder und Jugendliche verschiedener kultureller und sozialer Herkunft sollen zusammengeführt werden.
  • Das Projekt ist als zusätzliches Angebot der Freizeitgestaltung für die Kinder und Jugendlichen einzustufen.